Kreisgruppe Trier-Saarburg im Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V.
Kreisgruppe Trier-Saarburg im Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V.

Hegering Kyll - Sauer/Stadt Trier

Hegeringleiter (HRL)

Alwin Hontheim

 

Stellvertreter

Hans Abts

 

Stellvertreter

Dietrich Danz

Der Hegering Kyll-Sauer/Stadt hat eine eigene Website

hegering-kyll-sauer.de

Waidgenosse Hubert Koch feierte

seinen 90. Geburtstag

 

Bereits am 15. Juli feierte unser Hegeringmitglied Hubert Koch aus Trier seinen 90. Geburtstag.
Zusammen mit der Jagdhornbläsergruppe „Fürst-Pless Meute“ unter der Leitung von Willy Buschmann begab sich der stellv. Hegeringleiter Johann Abts bei strahlendem Sonnenschein „zum Einstand“ des Jubilars, um ihm die Glückwünsche des Hegeringes, verbunden mit einem Präsent, zu überbringen. Hubert Koch hat seit 1952 den Jagdschein. Seine ersten „jagdlichen Erfahrungen“ hat er im Revier Aach gemacht. Viele weitere Reviere innerhalb unserer Kreisgruppe hat er im Anschluss bejagt. Auch in Polen, Ungarn und Österreich war der passionierte 90 jährige stets ein gern gesehener Gast.

Wir wünschen Herrn Hubert Koch und seiner Familie weiterhin alles Gute und vor allen Dingen viel Gesundheit.

 

Alwin Hontheim
HRL

Hegering Fuchsansitz vom 18.-20. Januar 2019

 

Trotz zum Teil besten Wetterbedingungen und intensiven Bemühungen der teilnehmenden Waidgenossen war die Strecke, wie schon im vergangenem Jahr sehr bescheiden. Zwei Füchse konnten am Hegering-Fuchsansitz erlegt werden. Nach dem Verblasen der Strecke ging es zum gemeinsamen Frühstück ins Restaurant, wo ein reichhaltiges Frühstücksbuffet angeboten wurde.

Da der Fuchsansitz mittlerweile schon Tradition in unserem Hegering ist, werden wir auch nächstes Jahr wieder diesen Ansitz durchführen. Es wäre schön, wenn das ein oder andere Revier im kommenden Jahr noch zusätzlich am Hegering Fuchsansitz teilnehmen würde.

All denen, die dieses Jahr teilnahmen, ein kräftiges Waidmannsdank.

 

 

Alwin Hontheim 

HRL

 

Aktion Fredi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Hegeringmitglieder,

 

folgende schöne Geschichte, welche sich in unserem Hegering zugetragen hat, zeigt, dass wir Waidmänner auch Heger und Pfleger sind.

Am 21.12. hat man einen Frischling, der wenige Tage alt war, während der Drückjagd im Revier Trierweiler gefunden. WG Oswald van Hemert hat sich dessen angenommen. Die daraus entstandenen Geschehnisse hat er in den folgenden Zeilen zusammengefast:

 

Bezüglich des Frischlings, den wir mittlerweile Fredi (von Frederik/Alfred) genannt haben, hier die Geschichte dazu. Als er zu uns kam war Fredi in einem sehr schlechten Zustand. Er war stark unterkühlt und ausgehungert, um nicht zu sagen kurz vor dem Tode. Meine Frau und ich haben ihn erst mal auf ein Heizkissen gelegt, um die Körpertemperatur und den Kreislauf wieder in Gang zu bringen. Nach ungefähr 4 Stunden kam dann, zu unserer Freude, wieder Leben in den kleinen Kerl. Wir hatten nämlich schon Angst, dass er es nicht schaffen würde! Als er dann etwas fitter war, hat er abends auch mittels Flasche, Nahrung zu sich genommen. Wir haben ihn dann alle 1-2 Stunden gefüttert und am nächsten Tag ging es ihm schon sichtlich besser.

Wir haben selber 6 kleine Terrier-Mix Hunde und wir hatten schon bedenken, ob das mit Fredi klappen würde. Es stellte sich dann aber heraus, dass unsere Befürchtungen unbegründet waren, denn er wurde von den Hunden sofort akzeptiert und liebevoll umsorgt. Auch Fredi hat sich schnell an seine neue „Verwandtschaft“ gewöhnt. Nach einigen Tagen hat Fredi sich wunderbar angepasst an die Hundemeute, sodass er angefangen hat sich genau, wie sie zu verhalten. Er ist mit uns spazieren gegangen - ohne Leine versteht sich - und er ist sogar mit der Meute mit an die Tür gerannt, wenn jemand geklingelt hat (es hätte nicht viel gefehlt und er hätte auch noch gebellt).

Mit Blick auf den weiteren Verlauf und Entwicklung bezüglich des Erwachsen-Werdens, unserer Wohnsituation und die artgerechte Haltung von Fredi inklusive der Rechtslage mit aktuellen Blick auf die ASP, mussten wir schweren Herzens einsehen, dass Fredi auf Dauer nicht bei uns bleiben kann. Anlässlich dieser Erkenntnis habe ich dann angefangen zu Telefonieren, um eine geeignete Pflegestelle für ihn zu finden, nicht wissend auf welche Ablehnung und Probleme ich stoßen würde. Ich habe mit sämtlichen Institutionen bezüglich Wildtierauffang- und Versorgung gesprochen, sowohl in RLP, Saarland als auch Luxemburg; staatlich wie auch privat, aber keiner konnte oder wollte mir da weiter helfen. Nach ungefähr einer Woche intensivstem Argumentieren und Druck, habe ich dann doch, über viele Umwege, jemanden gefunden, der sich Fredi angenommen hat. Es ist ein großer privat Hof mit 110 Hektar eingezäuntem Land, in dem viele unterschiedliche Tieren leben. Da gibt es auch schon ein handzahmes Wildschein (Bache) und Fredi wird dort nahezu artgerecht leben können. Soweit dies überhaupt möglich ist !!! Fredi war nahezu 3 Wochen bei uns und ist uns mittlerweile ans Herz gewachsen. Gestern habe ich mich dann überwunden und ihn schweren Herzens dorthin gebracht. Jetzt, als ich die Anlage und die Eigentümer kennengelernt habe, bin ich 1000% davon überzeugt, dass dies die beste Entscheidung war und er es nicht  besser treffen konnte. Heute ist ein wenig Trauerstimmung bei uns, aber das vergeht wieder.

 

Oswald van Hemert

 

Die Mühen von unserem WG Oswald finde ich sehr beispielhaft und lobenswert .

 

Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil

 

Alwin Hontheim

Hegeringleiter

 

Hegering-Fuchsansitz-Wochenende                           

 

Wie in den vergangenen Jahren wollen wir auch in diesem Jagdjahr die Ranzzeit nutzen, um den Fuchs gemeinsam im Hegering zu bejagen.

Geplant ist das Mond-Wochenende 18./19./20. Januar.

Streckelegen an der Burg Ramstein ist am Sonntag 20. Januar 10.00 Uhr, anschließend gemeinsames Frühstück im Restaurant.

Gerne können auch Familienangehörige, Freunde oder Bekannte am gemeinsamen Frühstück und den damit verbundenen Gesprächen teilnehmen.

Die erlegten Füchse werden, wenn erwünscht, der Aktion Fellwechsel zur Verfügung gestellt (Sammelstelle Burg Ramstein). Bitte daran denken, dass die Füchse dann mit einem Balg schonenden Kaliber erlegt werden sollten. Möchten Sie den Fuchsbalg gerne für sich selbst gerben lassen kann das ebenfalls von der Fellwechsel GmbH ausgeführt werden, Formulare hierfür liegen vor Ort bereit. Füchse, welche nicht mehr für die Weiterverarbeitung geeignet sind können ebenfalls vor Ort entsorgt werden. Um das gemeinsame Frühstück zu organisieren ist es wichtig, dass Sie sich diesbezüglich vorab anmelden. Anmeldung bitte unter: info@burg-ramstein.de oder Tel.: 06505-1735.

 

Alwin Hontheim

Hegeringleiter

Hegering Trainingsschießen im Schießkino

 

Am diesjährigen Trainingsschießen im Schießkino Großkampenberg haben 17 Waidgenossen teilgenommen. Neben dem eigentlichen Schießen war es genau so wichtig sich noch einmal mit der Drückjagdwaffe vertraut zu machen, die Handhabung und die Funktionsfähigkeit der Waffe und der Optik zu überprüfen. Besonders bei den “schnellen Sauen“ konnte jeder Schütze noch einmal das genaue Vorhaltemaß mit seiner eigenen Waffe ermitteln. Anregende Tips hierzu gab es von der geschulten Standaufsicht. So wurde das Trefferergebnis mit jedem Durchgang besser. Am Ende des Trainingsschießen waren sich alle einig “ Übung macht den Meister “. Für das kommende Jahr habe ich jetzt schon einen Termin für den 28. September, im Schießkino Großkampenberg reserviert. So das der letzte Samstag im September ein weiterer fester Termin für unseren Hegering wird. Ich möchte daher nochmals alle Waidgenossen bitten an den alljährlichen Trainingsschießen des Hegeringes bzw. der Kreisgruppe teilzunehmen. Darüber hinaus steht ihnen der Schießstand der Kreisgruppe zu den bekannten Öffnungszeiten stets zur Verfügung.

 

Alwin Hontheim

Hegeringleiter

Neues Hinweisschild ASP

 

Nachdem die Revierinhaber vom Veterinäramt Trier gebeten wurden weitere Aufstellplätze für Hinweisschilder ASP vorzuschlagen, wurde nach Absprache mit dem Veterinäramt am Parkplatz der B 51 Abfahrt Kockelsberg ein Hinweisschild gut sichtbar befestigt. 

Von Jungjäger Lucci Buschmann wurde nicht nur das Hinweisschild montiert, auch das bestehende Parkplatz Schild wurde bei dieser Gelegenheit von ihm gesäubert.

 

Auch das ist lobenswerte Öffentlichkeitsarbeit !

 

Alwin Hontheim

Hegering Kyll-Sauer

     Beispielhafte Öffentlichkeitsarbeit                 des Stellv. HGRL Johann Abts

 

Schon seit ein paar Jahren unternimmt Johann Abts mit einigen Kindern des 1. und 2. Schuljahres der Grundschule Welschbillig einen Tag in der Natur und für die Natur.

Der Tag beginnt mit einer Wanderung durch den Wald wo unser „Häns“ den aufmerksamen Kindern einiges aus der Natur erklärt und Fragen der Kinder beantwortet. Nach der Wanderung gibt es im Hause Abts erst einmal eine gern gesehene Stärkung bevor es dann mit den Kindern zum lang ersehnten Bau der Nistkästen geht. Die Kinder sind mit großer Begeisterung bei der Sache und sind am Ende des Tages zurecht stolz auf ihren selbst gebauten Nistkasten. Selbstverständlich darf jedes Kind seinen Nistkasten mit nach Hause nehmen und ihn dort aufhängen. Auch wenn unser„Häns“ auf dem Bild nach getaner Arbeit mit den Kids etwas mitgenommen aussieht, oder gerade deswegen, gebührt ihm  großen Dank und Respekt für diese hervorragende Öffentlichkeitsarbeit. Ein  kräftiges Waidmannsdank !

 

Alwin Hontheim

HRL

Aktionen im Hegering

 

Dreck-Weg-Tag im Biewerbachtal

 

Am 17.03.2018 fand wiederum der alljährliche „ Dreck-Weg-Tag“ im Biewerbachtal statt. Dank der mentalen Unterstützung des örtlichen Jagdpächters, Martin Lorig, der dieses Jahr leider verhindert war, fanden sich erneut etliche Freiwillige, unterstützt von der örtlichen Jägerschaft, ein. Wie jedes Jahr wurden zahlreiche Säcke gefüllt; erfreulicherweise war erneut eine Abnahme des Müllaufkommens zu verzeichnen, was die Beteiligten hoffen lässt, diese Aktion eines Tages nur noch als Erinnerungs-Event durchzuführen. Dank der Unterstützung durch das Stadtreinigungsamt sowie der Freiwilligen Feuerwehr Biewer verlief die Aktion erfolgreich. Unser Dank gilt auch den Autofahrern, die durch Ihre rücksichtsvolle Fahrweise die Aktion auf ihre Weise honoriert haben.

 

Alwin Hontheim

Hegeringleiter

Revierübergreifender Fuchsansitz 

Wenn auch die gemeinsamen, revierübergreifenden Fuchsansitze der letzten Jahre eher bescheiden waren, konnte am Sonntag, dem 15. Januar vor dem Hotel-Restaurant Burg Ramstein eine beachtliche Strecke verblasen werden. 8 Reviere mit 24 Jägern haben teilgenommen. Insgesamt konnten 13 Füchse erlegt werden. Nicht nur, dass wir damit etwas zum Schutz unseres Niederwildes getan haben; schön zu vernehmen war auch, dass sich mancher Waidgenosse den Balg bearbeiten lässt. Hegeringmitglied Alwin Hontheim bereitete den Streckenplatz vor und bot an, Reinecke zu entsorgen. Das Ambiente um die Burg, ein tolles „Kaiserwetter“ und vor allem das reichhaltige von Burgköchin Sabine Aldrian-Moll angebotene amerikanische Frühstück ließ die Grünröcke noch eine ganze Weile auf der Burg verweilen. Dank auch an die Bläser der „Fürst-Pless-Meute“ und „Kylltalbläser“, die dem Ganzen einen würdigen Rahmen verliehen. Die Beteiligten waren sich einig, dass der revierübergreifende Fuchsansitz zur Tradition werden sollte.

Willy Buschmann

HRL

Wildschutzreflektoren

Ortsbürgermeister Matthias Daleiden und Jagdpächter Joachim Bund bringen Wildschutzreflektoren an gefährdeten Straßen im Revier Trierweiler an.

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